Wer bezahlt die Rechnung?

Auch dank des politischen Einsatzes von Pro Chiropraktik werden heute chiropraktische Leistungen von der der obligatorischen Grundversicherung der Krankenkassen, von den Unfallversicherungen, der Invaliden- und der Militärversicherung bezahlt. Eine Überweisung einer anderen Medizinalperson – zum Beispiel des Hausarztes – ist grundsätzlich nicht nötig.

Es gibt eine Ausnahme: Sind Sie in einem Hausarztmodell oder einem «HMO» (Gesundheitszentrum der Krankenkasse) versichert, entscheiden diese, ob Sie zu Lasten der Krankenkasse einen Chiropraktor konsultieren dürfen.

In der Regel gestehen Hausarzt- und HMO-Modelle ihren Versicherten die chiropraktische Behandlung ohne weiteres zu, denn Chiropraktik ist erfolgreich, wirtschaftlich und sicher und damit auch im Interesse der Versicherer. Bei Unstimmigkeiten wenden Sie sich als Pro-Chiropraktik-Mitglied an den Ombudsmann der Pro Chiropraktik.

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